Businessplang der Babsi Schenk Einzelhandel GmbH aus München

18. Dezember 2019 Aus Von

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Muster eines Businessplans

Businessplan Babsi Schenk Einzelhandel GmbH

Babsi Schenk, Geschaeftsfuehrer
Babsi Schenk Einzelhandel GmbH
München
Tel. +49 (0) 3232433
Fax +49 (0) 7818911
Babsi Schenk@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Babsi Schenk Einzelhandel GmbH mit Sitz in München hat das Ziel Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Einzelhandel Artikeln aller Art.

Die Babsi Schenk Einzelhandel GmbH hat zu diesem Zwecke neue Einzelhandel Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Einzelhandel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Einzelhandel Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Babsi Schenk Einzelhandel GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Einzelhandel eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 12 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 91 Millionen und einem EBIT von EUR 5 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Mandy Eichler, geb. 1948, München
b) Helmtrud Brainstormer, geb. 1941, Reutlingen
c) Bastian Lorenz, geb. 1980, Wirtschaftsjuristin, Rostock

am 17.11.202 unter dem Namen Babsi Schenk Einzelhandel GmbH mit Sitz in München als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 507000.- gegruendet und im Handelsregister des München eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 63% und der Gruender e) mit 12% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Hochzeiten Handlung Hintergrund Kritiken Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Babsi Schenk, CEO, Christa Sauter CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2024 wie folgt aufgestockt werden:
9 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
12 Mitarbeiter fuer Entwicklung
27 Mitarbeiter fuer Produktion
24 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in München im Umfange von rund 43000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 17 Millionen und einen EBIT von EUR 270000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
20 Jahren geschieden, nachdem sie ihn bei einem Seitensprung erwischt hatte. Ihre gemeinsame Tochter Sophie, die als Flugzeugingenieurin für ihren Vater arbeitet, will ihren Kollegen Ingo heiraten und erwartet, dass sich ihre Eltern zur Hochzeitsplanung an einen Tisch setzen. Klara findet jedoch, dass Workaholic Ingo nicht der Richtige für ihre Tochter ist. Zudem ist Sophies große Liebe, der Schriftsteller und Weltenbummler Hans, nach 14 Jahren in die Heimat zurückgekehrt. Bei Klara findet er vorübergehend Unterschlupf.
Bernhard, der seit einer Weile mit der weit jüngeren Nicole verheiratet ist, braucht unterdessen die Hilfe seiner Ex-Frau. Es steht nicht gut um sein Flugzeugwerk. Nur ein Geschäft mit einem indischen Großindustriellen kann seine Firma noch retten. Da der Inder einst in Klara verliebt war, erhofft sich Bernhard, dass Klara den Industriellen zugunsten des Flugzeugwerks umstimmen kann. Bernhard fährt daher zu einer Berghütte, wo Klara die Nacht verbringen wird. Als Klara, die Bernhard zu ihrem Missfallen stets Claire nennt, ihn dort antrifft, fährt sie wütend mit ihrem Transportwagen davon. Ein Erdrutsch erfasst jedoch den Wagen und Klara verletzt sich am Bein. Bernhard eilt zu ihr und verarztet dann ihre Wunde in der Berghütte. Dabei kommen sie sich näher und sie verbringen schließlich die Nacht miteinander. Sophie will derweil mit ihrer Mutter über Hans sprechen, den sie in der Stadt zufällig getroffen hat. In Klaras Haus in München findet sie jedoch nicht ihre Mutter, sondern ausgerechnet Hans vor. Dieser ist gerade beim Kochen und verbrennt sich die Hand. Sophie verbindet ihm die Wunde und unterhält sich mit ihm. Hans gibt ihr schließlich zu verstehen, dass nicht sein Weggehen die gemeinsame Beziehung einst beendet habe, sondern ihre zu hohen Ansprüche an ihn und sich selbst. Als er Sophie küsst, lässt sie es kurzzeitig zu, gibt ihm dann jedoch eine Ohrfeige. Sie geht nach Hause und ruft Ingo an. Dieser ist wie immer mit anderen Dingen beschäftigt und kommt erst spät nach Hause zurück.
Klaras Mutter Erna ist unterdessen überzeugt, dass Klara ein Verhältnis hat, und lässt es auch Bernhard wissen. Obwohl sich Klara und Bernhard anschließend wie so oft in die Haare kriegen, willigt Klara ein, Bernhard bei seinem Geschäft mit dem indischen Industriellen behilflich zu sein. Mit Charme gelingt es ihr auch, den Inder zu überzeugen und das Geschäft abzuschließen. Als Gegenleistung wünscht sie sich von Bernhard eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Doch zunächst stoßen sie auf ihren Erfolg in einem Privatjet in Bernhards Flugzeugwerk an. Dabei sehen beide ein, wie sehr sie sich noch immer lieben. Auf der Suche nach Ingo trifft auch Sophie dort ein. Als Ingo ihr über den Weg läuft, möchte sie von ihm wissen, ob er sie um ihrer selbst willen heiraten will oder ob es ihm mit der Hochzeit nur um seine eigene Karriere geht. Ingo weicht ihr jedoch aus, da er schnell noch etwas Geschäftliches zu erledigen habe. Sophie bleibt enttäuscht zurück, worauf Klara und Bernhard aus dem Privatjet aussteigen und ihre Tochter zu trösten versuchen. Vor der Hochzeit lässt Bernhard seine Frau Nicole wissen, dass er sich von ihr scheiden lassen will. Diese gibt sich verständnisvoll, als Bernhard einwilligt, sie mit einem größeren Geldbetrag abzufinden. In Klaras Gärtnerei geben sich schließlich Sophie und Hans das Ja-Wort. Ingo ist dabei der Trauzeuge. Klara und Bernhard fahren daraufhin gemeinsam mit der Transsibirischen Eisenbahn.

Hintergrund
Hochzeiten ist eine Produktion der Degeto Film und von sperl productions. Die Dreharbeiten fanden in München statt. Am 27. September 2012 wurde der Film erstmals von der ARD im Fernsehen gezeigt. Mit 4,51 Millionen Zuschauern konnte ein Marktanteil von 14,8 % erzielt werden.[1]
Senta Berger und Friedrich von Thun hatten zuvor bereits in der Arztserie Dr. Schwarz und Dr. Martin (1993–1996), im Fernsehdrama Lamorte (199

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Babsi Schenk Einzelhandel GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Babsi Schenk Einzelhandel GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Babsi Schenk Einzelhandel GmbH sind mit den Patenten Nrn. 270.853, 104.307 sowie 895.870 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2054 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 943 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 231000 Personen im Einzelhandel Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 117000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 15 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2025 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 1 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 2 Jahren von 3 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 214 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Einzelhandel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Einzelhandel hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu5 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 53 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Einzelhandel wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Einzelhandel Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 77 %
England 34%
Polen 32%
Oesterreich 41%
Oesterreich 75%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Einzelhandel durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Einzelhandel, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 4% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 39 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 27 ? 53% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 15% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 304000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 8?000 19?000 53000 361?000 497?000 751?000
Zubehoer inkl. Kleidung 2?000 17?000 50000 290?000 484?000 981?000
Trainingsanlagen 7?000 20?000 31000 316?000 483?000 854?000
Maschinen 7?000 24?000 34000 217?000 596?000 977?000
Spezialitaeten 5?000 26?000 42000 299?000 574?000 895?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 27 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 7 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Babsi Schenk

? CFO: Christa Sauter

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Mandy Eichler (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Babsi Schenk (CEO)
Mitglied: Dr. Helmtrud Brainstormer , Rechtsanwalt
Mitglied: Christa Sauter, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in München und das Marketingbuero Vater & Sohn in München beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Einzelhandel Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 2 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 122000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 12000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 800000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 2?779 2?679 25?651 46?240 56?339 159?566
Warenaufwand 9?818 3?371 28?784 31?179 78?593 123?765
Bruttogewinn 4?325 3?656 10?840 36?173 61?144 165?389
Betriebsaufwand 7?442 1?169 11?454 36?178 71?383 133?766
EBITDA 9?878 3?741 15?409 40?349 73?291 245?880
EBIT 6?678 1?159 17?899 48?387 73?110 263?692
Reingewinn 4?199 7?392 24?441 46?322 51?328 247?776
Investitionen 3?880 7?208 18?571 44?876 55?481 127?339
Dividenden 1 4 4 7 12 37
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 24 Bank 388
Debitoren 141 Kreditoren 127
Warenlager 498 uebrig. kzfr. FK, TP 240
uebriges kzfr. UV, TA 592

Total UV 2477 Total FK 1?303

Stammkapital 468
Mobilien, Sachanlagen 803 Bilanzgewinn 17

Total AV 294 Total EK 629

2738 2?471

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,2 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,9 Millionen um EUR 5,6 Millionen auf neu EUR 8,7 Millionen mit einem Agio von EUR 2,7 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 8,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 800000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 7,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 5,1 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 702000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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