Gewinnchancen bei Unternehmensinvestments

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Jeder Unternehmer oder Investor setzt darauf, bei einer Investition eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Um dies zu erreichen, kommt es darauf an, noch vor der Investition die Grundlagen des Unternehmens zu überprüfen und damit sozusagen die Basis des Gewinns zu erkennen. Dabei müssen verschiedene Aspekte betrachtet werden.

Vor der Investition zu berücksichtigen
Vor einer Investition sollten die Bilanzen der letzten drei Jahre eines Unternehmens genauer betrachtet werden. Steigt hier der Gewinn oder ist eine Stagnation zu erkennen? Ein Gewinnrückgang kann natürlich ebenfalls möglich sein. Liegt ein solcher vor, so muss eine genaue Analyse der Gründe erfolgen. Sind diese unveränderbar, so sollte von einer Investition abgesehen werden. Ist den Gründen jedoch zum Beispiel mit der Investition in neue Anlagen oder mit anderen Mitteln zu begegnen, so kann die Investition durchaus lohnend sein.
Vor einer Investition sollte außerdem bedacht werden, welche Mittel nötig sind, um die Produktion weiter anzukurbeln bzw. um die Gewinne weiter steigen zu lassen. Ein Investitionsplan für die nächsten drei bis fünf Jahre sollte vorliegen. Dabei berücksichtigt werden sollte eine genaue Marktanalyse. Vielleicht soll auch das Produktportfolio erweitert oder verändert werden? Wie gestaltet sich dabei der Markt? Wie gut ist das Personal dafür ausgebildet? Müssen Investitionen in Personal getätigt werden?

Die Gewinnchancen
Häufig sind nicht direkt nach einer Investition Gewinne zu erwarten. Es kann sein, dass das Unternehmen nach der Geldspritze erst einmal eine gewisse Anlaufzeit braucht und sich die Gewinne dann erst einstellen. Dies ist ebenfalls nach einer Umstellung der Produktion oder einer Veränderung im Leistungsangebot möglich.
Die Höhe der Gewinne gestaltet sich nach den Anteilen einer Beteiligung. Wer zum Beispiel mit fünf Prozent am Unternehmen beteiligt ist, bekommt auch einen fünfprozentigen Anteil an den Renditen ausgezahlt. Teilweise ist zusätzlich die Zahlung eines Gehalts möglich, wenn der Investor gleichzeitig die Funktion des Geschäftsführers übernimmt oder anderweitig direkt für das Unternehmen tätig ist. Als stiller Teilhaber bleibt nur die Beteiligung an Gewinn und Verlust. Ja, auch der Verlust muss einkalkuliert werden. Im schlimmsten Fall ist das eingebrachte Kapital gänzlich weg. Doch nach einer eingehenden Prüfung des Unternehmens, in das investiert werden soll, sollte dies eher nicht der Fall sein und alle Eventualitäten sollten dabei berücksichtigt worden sein.
Die Gewinnchancen können sich noch einmal erhöhen, wenn das Unternehmen an der Börse notiert ist und zusätzlich zum reinen Unternehmensgewinn Aktiengewinne zu erwarten sind. Dann ist der Anteil des Gewinns natürlich abhängig von der Anzahl der Aktien bzw. der Höhe der Beteiligung an diesen Wertpapieren.