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Nachhaltige Kooperation: Brandenburger „InnoForum Ökolandbau“ erhält Hochschulperle des Monats Juli

Essen/Berlin (ots) – Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde vernetzt sich mit den Bauern und landwirtschaftlichen Unternehmen in Brandenburg. Das „InnoForum Ökolandbau“ soll Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ermöglichen – in beide Richtungen. Der Stifterverband zeichnet das Projekt mit seiner Hochschulperle des Monats Juli aus.

Ist das neue und nachhaltige Anbauverfahren, das Wissenschaftler in ihren Laboren erarbeitet haben, auch praxistauglich? Lassen sich Bauernregeln wissenschaftlich erklären und das Erfahrungswissen von Landwirten für die Wissenschaft nutzbar machen? Das „InnoForum Ökolandbau Brandenburg“ bringt Theoretiker und Praktiker aus der Ökolandwirtschaft zusammen und ermöglicht so einen einzigartigen Wissenstransfer. So diskutieren Studierende mit Milchbauern, tauschen sich Forscher mit Naturschützern oder Schafhaltern aus.

Eingerichtet wurde das Forum von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, um neue Impulse und Innovationen für die Region zu gewinnen. Mittlerweile ist ein dichtes Netzwerk zwischen den unterschiedlichen Akteuren entstanden. Dafür verleiht der Stifterverband dem kooperativen Projekt „InnoForum Ökolandbau“ die Hochschulperle des Monats Juli.

„Hier passen Hochschulprofil und konkretes Wirken im Sinne einer ‚Third Mission‘ idealtypisch und bespielgebend zusammen. Das Forum vernetzt Akteure aus der Region zu Themen, die die ansässige Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen betreffen“, begründet die Jury des Stifterverbandes die Entscheidung.

Das „InnoForum Ökolandbau Brandenburg“ gibt es in dieser Form seit 2013. Das Netzwerk verbindet Unternehmen der ökologischen Land- und Lebensmittelindustrie mit der Ökolandforschung an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). Ins Leben gerufen wurde das Forum bereits 2004 mit der Gründung des Bachelorstudiengangs Ökolandbau und Vermarktung an der HNEE.

Weitere Informationen unter: www.innoforum-brandenburg.de

Was ist eine ‚Hochschulperle‘?

Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Der Stifterverband möchte 2017 die vielfältigen und innovativen Schnittstellen von Hochschulen zu gesellschaftlichen Partnern sichtbar werden lassen. Jeden Monat stellt er eine Hochschulperle vor, die einen Beitrag zur Kultur einer „kooperativen Hochschule“ leistet. Aus den Monatsperlen wird Anfang 2018 per Abstimmung die „Hochschulperle des Jahres“ gekürt. www.hochschulperle.de

Pressekontakt Stifterverband:

Nadine Bühring
T 0201 8401-159
nadine.buehring@stifterverband.de

Kontakt "InnoForum Ökolandbau Brandenburg":
Dr. Henrike Rieken
T 03334 657315
henrike.rieken@hnee.de

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Keine Gartenarbeit bei HitzeFünf Tipps der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH)

Cartoon Gartenarbeit Pause

Hamburg (ots) – Sommerzeit ist Gartenzeit. Doch bei großer Hitze kann die Arbeit im Freien vor allem den Kreislauf und die Haut belasten. Gute Mittel dagegen sind ein umfassender Hautschutz, genügend Pausen und viel trinken.

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät insbesondere zu:

1. Verlegen der Gartenarbeit in die kühleren Morgen- oder Abendstunden. Sonneneinstrahlung und auch die Ozon-Werte sind morgens und abends niedriger als mittags. Das ist zum Beispiel wichtig für Menschen mit empfindlichen Atemwegen.

2. Gleißende Helligkeit reizt die Bindehaut der Augen. Schutz bieten Sonnenbrillen. Sie sollten möglichst seitlich geschlossen sein. Es gibt auch Arbeitsschutzbrillen mit getönten Gläsern und UV-Schutz für Arbeiten an Pflanzen mit Dornen oder spitzen Nadeln.

3. Eine helle Kopfbedeckung mit Krempe oder zumindest mit einem Schild vor der Stirn schützt das Gesicht und die empfindlichen Augen.

4. Atmungsaktive helle Kleidung schützt vor einem Hitzestau. Die Kleidung sollte den ganzen Körper bedecken, auch Arme und Beine. Kleidung mit dem Prüfsiegel „UV-Standard 801“ schützen zuverlässig gegen UV-Strahlen.

5. Saftschorlen, kohlensäurearmes Mineralwasser und Kräutertees sind ideale Getränke für möglichst viele Pausen. So bleibt der Kreislauf stabil und dem Flüssigkeitsverlust wird vorgebeugt. Ein Flüssigkeitsdefizit entsteht erst gar nicht, wenn man schon ein bis zwei Stunden vor der Arbeit genügend trinkt.

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 3,2 Millionen Menschen durch einen Haushaltsunfall.

Pressekontakt:

Dr. Susanne Woelk, DSH-Geschäftsführerin.
Tel.: 040 / 29 81 04 62, Fax: 040 / 29 81 04 71,
Mail: s.woelk@das-sichere-haus.de.

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