Businessplang der Margaritta Kaminski Konstruktionsbüros GmbH aus Bergisch Gladbach

Muster eines Businessplans

Businessplan Margaritta Kaminski Konstruktionsbüros GmbH

Margaritta Kaminski, Geschaeftsfuehrer
Margaritta Kaminski Konstruktionsbüros GmbH
Bergisch Gladbach
Tel. +49 (0) 2031812
Fax +49 (0) 1189400
Margaritta Kaminski@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE,

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Apothekenberatung einer GmbH aus Oberhausen

eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Mechthilde Maus Apothekenberatung Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Oberhausen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Marktforschung Ziele der Marktforschung Zentrale Erkenntnisbereiche der Marktforschung Gütekriterien der Marktforschung Ablauf eines Marktforschungsprojekts Einteilung der Marktforschung Methoden der Marktforschung Marktforschungsunternehmen Markt- und Sozialforschungsverbände Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 175086,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Ludwig Hinrichs eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 86501,
b. Nortrud Ludwig eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 38694,
c. Ottobert Will eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 49891.

Paragraph 5 Geschäftsführ

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Reinhold Jacobi Scheibenreparaturen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Kassel

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Reinhold Jacobi Scheibenreparaturen Gesellschaft mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer se

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Veranstaltungstechnik Berufliche Befassung mit der Veranstaltungstechnik Navigationsmenü aus Hamm

Veranstaltungstechnik Berufliche Befassung mit der Veranstaltungstechnik Navigationsmenü

Muster Gruendungsprotokoll der Biergärten Gesellschaft mbH aus Reutlingen

Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 24610

Heute, den 18.03.2019, erschienen vor mir, , Notar mit dem Amtssitz in Reutlingen,

1) Frau ,
2) Herr ,
3) Herr ,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Biergärten Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Reutlingen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Krane

Bilanz der Lichttechnik Ges. mit beschränkter Haftung aus Braunschweig


Bilanz
Lichttechnik Ges. mit beschränkter Haftung,Braunschweig

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Treuhandvertrag der Import u. Export GmbH aus Stuttgart

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Import u. Export GmbH, (Stuttgart)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Optiker Ges. m. b. Haftung, (Potsdam)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Paderborn), auf dem Konto Nr. 2101636 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halte

Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Kosmetikinstitute einer GmbH aus Mülheim an der Ruhr

hanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Kosmetikinsti

Schadensersatz für Neuwagenkäufer? Milliarden-Rückforderungen gegen Autokartell wahrscheinlich

Bremen (ots) – „Neuwagenkäufer haben unter Umständen Anspruch auf Schadensersatz, wenn sich der Kartellverdacht gegen Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW bestätigt“, sagt Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens von der Bremer Kanzlei KWAG – Rechtsanwälte.

Dabei müssten nicht einmal individuell illegale Absprachen nachgewiesen werden. „Wenn die Behörden offiziell das Bestehen eines Kartells feststellen, sind die Gerichte daran gebunden.“ Lediglich die konkrete Schadenshöhe müsse ermittelt werden. „Wir arbeiten in diesem Zusammenhang mit einem renommierten Sachverständigen zusammen, um ein entsprechendes Gutachten vorzubereiten“, sagt Ahrens. Die Kanzlei hat im ähnlich gelagerten Fall des Lkw-Kartells bereits ein Gutachten zur Ermittlung der Höhe des Schadens beauftragt, der Kunden durch die jahrelangen rechtswidrigen Absprachen großer europäischer Nutzfahrzeughersteller entstanden ist.

Die EU-Kommission hatte deshalb im vergangenen Jahr eine Rekordbuße von fast drei Milliarden Euro gegen Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault verhängt. VW war der Bestrafung nur entgangen, weil der Konzern bei der Aufklärung der Vorgänge mitgewirkt hat. Gegen das Unternehmen Scania laufen noch Ermittlungen. KWAG – Rechtsanwälte vertritt nach Angaben von Ahrens mittlerweile etwa hundert Logistikunternehmen und Speditionen mit insgesamt mehreren tausend Fahrzeugen. Entsprechende Schadensersatzklagen seien in Vorbereitung.

„In der Zeit zwischen 1997 und 2011 sind Kunden durch illegale Absprachen massiv geschädigt worden, weil sich die Hersteller auf ungesetzliche Art und Weise einer Konkurrenzsituation entzogen haben, die für Käufer von Vorteil gewesen wäre“, sagt Ahrens. Das sei analog der Fall, wenn sich jetzt der Verdacht gegen die genannten Pkw-Produzenten bestätigt. Am vergangenen Freitag (21. 7. 2017) hatten verschiedenen Medien berichtet, dass VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler in geheimen Arbeitskreisen zahlreiche rechtswidrige Absprachen getroffen und so unter anderem die Basis für den Dieselskandal gelegt hätten. Sollten die Meldungen zutreffen, wäre das ein erheblicher Kartellrechtsverstoß, der wohl auch erhebliche Bußgelder nach sich ziehen dürfte, erklärte dazu der ehemalige Chef der Monopolkommission, Justus Haucap, am Wochenende in einem Zeitungsinterview.

„Ich nehme an, das wird sich dann in deutlichen größeren Höhen bewegen, wie das gegen das Lkw-Kartell verhängte Bußgeld“, sagt Rechtsanwalt Ahrens. Seiner Ansicht nach sprechen die Selbstanzeigen von Daimler und VW für das Bestehen eines illegalen Kartells. Auch von Seiten der Autolieferer drohten den Konzernen wahrscheinlich massive Schadenersatzforderungen, sollten die Vorwürfe zutreffen. „Das geht alles sicher in die Milliarden.“

Nach Angaben von Ahrens besteht im Fall des mutmaßlichen Pkw-Kartells zurzeit nicht die Gefahr einer Verjährung. Anders sei das beim Lkw-Kartell. Hier würden die Ansprüche für Fahrzeuge, die zwischen 1997 und 2001 gekauft oder geleast worden sind, Ende des Jahres verjähren. Anspruchsgrundlage für Schadensersatz sei das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Es sieht neuerdings eine Beweiserleichterung durch die sogenannte Bindungswirkung vor. Ahrens: „Das Bestehen eines Kartells muss nicht mehr von den Geschädigten bewiesen werden, vielmehr sind die Gerichte an die Feststellungen der Behörden gebunden.“

Kanzleiprofil KWAG – Rechtsanwälte

KWAG – Rechtsanwälte mit Sitz in Bremen gehört zu den größten vor allem im Bank- und Kapitalmarktrecht tätigen Anwaltskanzleien in Norddeutschland und zählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem Rechtsbereich. Inhaber ist der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens. KWAG – Rechtsanwälte sind Experten für Schadensersatz. Die Kanzlei ist auf die Durchsetzung von Anlegerinteressen ebenso spezialisiert wie auf die Begleitung von Investitionsentscheidungen, Sanierungsgesprächen und Verhandlungen mit Banken für kleine und mittelständische Unternehmen. Daneben stellt die Kanzlei ihre juristischen Kompetenzen bei der anlegerfreundlichen Konzeptionierung von Finanzmarktprodukten zur Verfügung, inklusiv des Bereichs Crowdfunding und Crowdlending. KWAG – Rechtsanwälte positioniert sich ausschließlich und eindeutig an der Seite von Kapitalanlegern und Investoren. Die klare Orientierung am Anlegerinteresse und die langjährige umfassende Erfahrung im Wirtschafts- und Kapitalanlagerecht machen KWAG – Rechtsanwälte zu einem verlässlichen Partner für private und geschäftliche Mandanten, vor, während und nach wichtigen Anlageentscheidungen. Daneben vertritt die Kanzlei die Interessen geschädigter Käufer im VW-Abgas-Skandal und gegen das Lkw-Kartell und bietet profunde juristische Beratung im Immobilien- und Umweltrecht.

Pressekontakt:

Jan-Henning Ahrens, KWAG - Rechtsanwälte, Lofthaus 4, Am Winterhafen 
3a, 28217 Bremen, info@kwag-recht.de, Tel.: 0421 520948-0, Fax: 0421
520948-9,
www.kwag-recht.de

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