Maltas günstiges Steuerklima und aufstrebender Tourismussektor ziehen Entwickler an, so DAMACs Sajwani

Dubai, Vae (ots/PRNewswire)DAMAC-Vorsitzender trifft maltesischen Premierminister Dr. Joseph Muscat während erstem von vielen geplanten Besuchen, um Möglichkeiten zu prüfen

Der internationale Vorsitzende von DAMAC, Hussain Sajwani, sieht Malta im Anschluss an eine Besichtigung des Inselstaates und ein privates Treffen mit dem maltesischen Premierminister Dr. Joseph Muscat als günstigen Investitionsstandort. Die beiden besprachen das steigende Wachstum von Tourismus im EU-Mitgliedsstaat sowie Maltas historische Attraktivität als geschäftsfreundlicher Investitionsstandort.

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„Malta bietet eine ideale Mischung an Investitionsvorteilen, die es zu einem attraktiven Ort für Entwickler der Luxus- und Hotelbranche machen, die den EU-Raum erschließen möchten. Dank günstiger steuerlicher Anreize für ausländische Investoren sowie eine stabile Regierung und Führung, die zum weiteren wirtschaftlichen Wachstum durch den Tourismussektor beitragen, ist Malta ein Zielort, den wir weiterhin im Auge behalten, während wir unsere dortigen Expansionsmöglichkeiten erkunden.“

Sajwani macht weiterhin im Ausland strategische Investitionen ausfindig, durch die DAMAC seine globale Präsenz über den Nahen Osten hinaus erweitern könnten, wo sein Erfolg im Sektor für Entwicklung von Luxusimmobilien bereits eindeutig etabliert ist. DAMAC erweitert ebenfalls sein Gastgewerbe- und Freizeitportfolio durch über 13.000 Hotelzimmer, Serviced Apartments und Hotelvillas in seiner Entwicklungs-Pipeline des Unternehmenszweigs Hotels & Resorts.

DAMAC erhielt für seine strategische Partnerschaft mit der Trump Organization internationale Anerkennung, in deren Rahmen die beiden eine Partnerschaft eingingen, um den ersten und einzigen Trump International Golf Club in Nahost zu entwickeln. Ebenfalls feierte das Unternehmen mit dem Start seiner 50-geschössigen Entwicklungsimmobilie AYKON London One in Großbritannien internationalen Erfolg, die bereits zu über 45 % vorverkauft wurde. AYKON London One soll zu einer von Londons renommiertesten Adressen werden und zur ersten in Europa, die in Partnerschaft mit Versace Home designt wurde.

Im vergangenen Monat wurde DAMAC von der Regierung vom Oman ausgewählt, um seinen Hafen Sultan Qaboos in Muskat neu zu gestalten – ein Projekt in Höhe von 1 Milliarde USD, durch das der Hafen zu einem integrierten Touristenhafen und Lifestyle-Ort wird, wo Hotels und private Wohnsitze sowie Restaurant-, Einzelhandels- und Freizeitmöglichkeiten angeboten werden.

DAMAC hat über 18.500 Privatwohnsitze und über 44.000 Immobilieneinheiten in verschiedenen Entwicklungsphasen bereitgestellt. Das Unternehmen genießt eine Präsenz in ganz Nahost und verfolgt Großprojekte in den VAE, Saudi Arabien, Katar, Jordanien, Libanon, Großbritannien und im Oman.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.damacproperties.com.

DAMAC Properties genießt seit 2002 eine Spitzenposition im Luxus-Immobilien-Markt des Nahen Ostens und verhilft Privatpersonen aus aller Welt zu einer luxuriösen Wohnerfahrung. DAMAC Properties setzt sein Zeichen im obersten Segment von stylischem Wohnen und hat seine Position als führender Luxus-Entwickler in der Region durch sein Angebot an ikonischem Design und äußerster Qualität gefestigt. Die Präsenz des Unternehmens erstreckt sich nun auf ganz Nahost mit Projekten in den VAE, Saudi Arabien, Katar, Jordanien, Libanon und Großbritannien.

Seit dem 31. März 2017 hat DAMAC Properties ungefähr 18.500 Wohnsitze bereitgestellt. Das Unternehmen verfügt über ein Entwicklungsportfolio von über 44.000 Einheiten in verschiedenen Entwicklungs- und Planungsphasen mit über 13.000 Hotelzimmern, Serviced Apartments und Hotelvillas, deren Verwaltung sein Unternehmenszweig DAMAC Hotels & Resorts übernehmen wird. Durch seine Vision und Dynamik baut DAMAC Properties seine nächste Generation luxuriöser Wohnsitze in Nahost.

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Pressekontakt:

Niall McLoughlin
Senior Vice President
DAMAC Properties. Tel.: +971-4-3731000 | Fax: 00-9714-3732335 |E-Mail:
niall.mcloughlin@damacgroup.com

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Das Erste, Dienstag, 25. Juli 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7:05 Uhr, Alexander Neu, Die Linke, Verteidigungspolitischer Sprecher, Thema: Türkei und NATO

8.05 Uhr, Eva Högl, SPD, Stellvertretendes Mitglied NSU-Untersuchungsausschuss, Thema: NSU

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65 62

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Erreicht das Textilbündnis seinen nächsten Meilenstein?Zivilgesellschaft fordert Unternehmen zu Transparenz auf

Berlin (ots) – In diesem Sommer befindet sich das Textilbündnis nach Einschätzung der zivilgesellschaftlichen Mitglieder in einer entscheidenden Phase: Wie viele Roadmaps (jährliche Maßnahmenpläne der Mitglieder zur Umsetzung sozialer und ökologischer Ziele) werden die Plausibilitätsprüfung erfolgreich bestehen? Wie viele Mitglieder des Textilbündnisses werden ihre Roadmap veröffentlichen? Welchen Anspruchsgrad werden diese Roadmaps haben? Wird das Bündnis sich auf inhaltlich verbindliche Anforderungen für die Roadmaps der nächsten Jahre wie zum Beispiel Schritte hin zur Umsetzung von existenzsichernden Löhnen einigen?

Alle Mitglieder des Textilbündnisses mussten für 2017 zum ersten Mal eine Roadmap erstellen und diese einer externen Prüfung auf Plausibilität durch einen unabhängigen Dienstleister unterziehen. Zahlreiche Unternehmen sind dieser Pflicht nicht nachgekommen und wurden aus dem Bündnis ausgeschlossen oder sind vorher ausgetreten. Zu den umsatzstärksten und öffentlich bekannten Unternehmen, die das Bündnis verlassen haben, zählen Engbers, Ernsting’s Family, Real, Trigema und Walbusch.

„Das Bündnis jetzt zu verlassen, wo die Unternehmen über ein Lippenbekenntnis hinausgehen müssen, zeigt, dass ihr Engagement für Sozial- und Umweltstandards in ihren Lieferketten wohl doch nicht so ernst gemeint war“ sagt Berndt Hinzmann vom INKOTA-netzwerk. Die Roadmaps der 20 zivilgesellschaftlichen Mitglieder des Textilbündnisses wurden extern auf Plausibilität geprüft und angenommen. Ein Großteil davon ist auch bereit, diese zu veröffentlichen, obwohl das gegenwärtig vorgegebene Fragenraster schwierig mit den Aktivitäten der Zivilgesellschaft vereinbar war und ihr politisches Engagement weit über ihre Mitarbeit im Textilbündnis hinausreicht, was aber in der Roadmap nicht darstellbar war. Die Zivilgesellschaft fordert alle Unternehmen im Bündnis auf, ihre Roadmaps ebenfalls zu veröffentlichen, um ihr Engagement transparent in der Öffentlichkeit darzustellen.

„Transparenz ist ein wichtiger Aspekt, um zu nachprüfbaren Verbesserungen der sozialen und ökologischen Bedingungen in der textilen Kette zu gelangen. Daneben ist vor allem das Ambitionsniveau der geplanten Maßnahmen ein wichtiger Gradmesser“, erläutert Maik Pflaum von der Christlichen Initiative Romero.

Für das Gelingen des Textilbündnisses sieht die Zivilgesellschaft die dringende Notwendigkeit, jetzt für alle Mitglieder verbindliche, messbare Anforderungen zu erarbeiten. Da die meisten Beschäftigten in der textilen Kette unter miserablen Lohnbedingungen arbeiten, müssen diese Anforderungen unter anderem die schrittweise Umsetzung von existenzsichernden Löhnen umfassen. „Um zudem die Umsetzung der Roadmap glaubwürdig nachzuweisen, ist eine unabhängige Verifizierung mit Hilfe von Stichproben in den Produktionsländern aus Sicht der Zivilgesellschaft unerlässlich“, fordert Dr. Gisela Burckhardt von FEMNET.

Pressekontakt:

Tim Zahn 
Koordinator der Zivilgesellschaft im Bündnis für nachhaltige
Textilien
koordinator@nro-textilbuendnis.de, Tel.: 0176 4765 6294

Zivilgesellschaftliche Mitglieder im Steuerungskreis des
Textilbündnisses:
Dr. Gisela Burckhardt, FEMNET/CCC,
gisela.burckhardt@femnet-ev.de,Tel.: 0152 01774080
Berndt Hinzmann, INKOTA-netzwerk/CCC, hinzmann@inkota.de,
Tel.: 0160 94 69 87 70
Maik Pflaum, Christliche Initiative Romero/CCC, pflaum@ci-romero.de,
Tel.: 0911 214 2345

20 Organisationen der Zivilgesellschaft sind Mitglieder des
Textilbündnisses, die von folgenden drei NGOs im Steuerungskreis
vertreten werden: FEMNET, INKOTA-netzwerk, Christliche Initiative
Romero. Alle drei sind auch Trägerorganisationen der Kampagne für
Saubere Kleidung / Clean Clothes Campaign.

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