Sanya Global Wedding and Honeymoon Island Forum 2017 erfolgreich zum Abschluss gebracht

Sanya, China (ots/PRNewswire) – Das Sanya Global Wedding and Honeymoon Island Forum (GWHI Forum) 2017 fand am 20. Juli 2017 im Hotel Sanya EDITION seinen erfolgreichen Abschluss. Das Forum stand unter dem Motto „Love, connecting the world“ („Liebe verbindet die Welt“).

Rund 200 ausländische Vertreter der 20 führenden, auf Hochzeits- und Flitterwochen spezialisierten Inselstaaten, Länder und Regionen der Welt hatten sich in Sanya versammelt, um Erfahrungen und Ideen für die Entwicklung der globalen Hochzeitstourismus-Branche auszutauschen.

Während des Forums gab eine ganze Reihe von Veranstaltungen, unter anderem Keynote-Vorträge von teilnehmenden Delegierten, folkloristische Darbietungen zum Thema Hochzeit, ein VIP Round-Table-Meeting, die Sanya Wedding Tourism Sourcing Fair, und Hochzeitsshows mit chinesischen Designern, die im Sanya EDITION, The Shanhaitian Resort Sanya, Autograph Collection und dem InterContinental Sanya Resort stattfanden.

„Sanya ist ein Ort der Romantik, der von Glück und Freude erfüllt ist, und setzt als erste Stadt in China eine auf Hochzeit ausgerichtete Destination-Marketingstrategie um. Dank des ganzheitlichen Plans zur Tourismusentwicklung hat Sanya ein rasantes Wachstum im Markt für den Hochzeitstourismus verzeichnen können und bietet durch die Integration der Ressourcen für Hochzeitsreisende eine Vielzahl von herausragenden und besonderen Produkten und Dienstleistungen, die bereits für große Aufmerksamkeit gesorgt haben“, erklärte Herr Bao Jian, Stellvertretender Bürgermeister der Stadtregierung Sanya, in seiner Begrüßungsrede während der Eröffnungszeremonie.

Sanya kommt als starkem Wirtschaftsmotor mit einem enormen Verbrauchermarkt im Bereich Tourismus eine Rolle als wichtiger strategischer Drehpunkt- und Angelpunkt der maritimen Seidenstraße des 21. Jahrhunderts zu, und die Stadt hatte sich zum Ziel gesetzt, das 2017 GWHI Forum zu nutzen, um aktiv eine kooperative Plattform für globale Hochzeits- und Flitterwochen-Trauminseln und Destinationen aufzubauen. Das Forum ist eine eigenständige Entwicklung, womit Sanya erstmal mit formellen IP-Rechten in der professionellen internationalen Konferenz- und Ausstellungsbranche auftritt. Die Küstenstadt Sanya ist auf dem besten Weg, sich als Weltklasse-Destination für Hochzeiten und Flitterwochen zu etablieren.

Nach – bisher unvollständigen – Zahlen war Sanya im Jahre 2016 Gastgeber für rund 300.000 Paare, die hier ihre Hochzeitsfotos machen ließen, und für mehr als 10.000 Paare, die hier ihre Flitterwochen verbracht haben, was Tourismuseinnahmen in Höhe von über 8 Milliarden Yuan generiert hat.

Sourcing-Messe für den Hochzeitstourismus: Sanya Wedding Tourism Sourcing Fair

Im Sanya EDITION fanden am 19. Juli 2017 eine Konferenz zur Förderung des Hochzeitstourismus in Sanya und die Sanya Wedding Tourism Sourcing Fair statt.

Die Sanya Wedding Tourism Sourcing Fair lockte mehr als 500 Einkäufer von Hochzeitsunternehmen aus ganz China an, die sich an Geschäftsmöglichkeiten mit den 50 Sterne-Hotels, 8 idyllischen Plätzen und Örtlichkeiten, und den 50 lokalen, im Bereich Hochzeitstourismus tätigen Dienstleistern, die aus dem weiteren Umfeld des Sanya-Tourismus stammen, interessiert zeigten.

Während der Messe kamen Abschlüsse mit einem Gesamtwert von über 185 Millionen Yuan zustande.

VIP Round-Table-Meeting

Im Rahmen des GWHI Forum 2017 fand am 19. Juli 2017 ein VIP Round-Table-Meeting im Sanya EDITION statt. Dabei wurden sowohl die Organisation als auch das Komitee des GWHI etabliert und die Einrichtung eines ständigen Sekretariats in Sanya und der Aufbau eines Zentrums für den GWHI-Informationsaustausch beschlossen. Ebenfalls entschieden wurde, dass die Organisatoren Informationen zu jeder Inselregion bzw. Land sammeln, eine Liste von Hochzeits- und Flitterwochen-Anbietern sowie eine Liste der chinesischen Abnehmer zusammenstellen, und gewährleisten, dass die Informationen für alle Mitglieder leicht zugänglich sind.

Sanya wurde im Rahmen des VIP Round-Table-Meetings zudem als dauerhafter Ausrichtungsort für das GWHI Forum bestätigt, der Termin für das 2. GWHI Forum ist für Juni 2018 festgelegt. Anlässlich dieses Treffen wurde zudem die Planung „Sanya Vision for the 2017 GWHI Forum“ veröffentlicht. Der Plan legt eine Liste von Zielen und Richtlinien fest, an deren Umsetzung alle teilnehmenden Inseldestinationen, Länder und Regionen im Zeitraum 2017-2018 gemeinsam beteiligen sollen.

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Es bleibt bei Diesel-Fahrverboten in München ab 2018 – Deutsche Umwelthilfe begrüßt Transparenzoffensive von Oberbürgermeister Reiter beim Dieselabgasgift NO2

Berlin (ots) – Das durch Ministerpräsident Seehofer rechtswidrig über drei Wochen hinweg zurückgehaltene Gutachten zur Luftqualität in München zeigt eine alarmierende Belastung mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid – Bayerische Staatsregierung will Autoindustrie erlauben, bei unter +10 Grad Celsius weiterhin stark erhöhte Abgasmengen auszustoßen – Höchstrichterliche Entscheidung zur umsetzungsreifen Vorbereitung von Diesel-Fahrverboten bis zum 31.12.2017 unverändert in Kraft – DUH wirft Staatsregierung zudem Beschönigung der Situation durch die Verwendung veralteter Emissionsfaktoren vor

Über drei Wochen hinweg hat Ministerpräsident Horst Seehofer ein Gutachten über die Belastung der Münchner Luft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2) rechtswidrig zurückgehalten. Am 18.7.2017 wurde dieses nun zusammen mit einem aktionistisch geprägten aber weitgehend inhaltsleeren Kabinettsbeschluss veröffentlicht. Die Daten zur Luftbelastung der zweitschmutzigsten Stadt Deutschlands zeigen, dass nicht nur an den wenigen bisher bekannten Messpunkten, sondern an 123 Kilometern des Hauptverkehrsstraßennetzes der Landeshauptstadt Überschreitungen des Luftqualitäts-Grenzwertes für NO2 auftreten.

Dazu erklärt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH): „In all den Jahren wurde die Diskussion um die Münchner Luft nur punktuell zu den beiden Hauptbelastungspunkten Stachus und Landshuter Allee geführt. Das nun vorliegende Gutachten macht deutlich, dass aber die gesamte Innenstadt von München und viele Außenbereiche mit giftigen Dieselabgasen zum Teil extrem belastet sind. Grenzwertüberschreitungen finden sich an 37 Prozent der Hauptverkehrsstraßen mit Randbebauung – entlang der Straßen also, an denen Menschen wohnen und arbeiten, Kinder in die Kita oder zur Schule gehen oder Passanten unterwegs sind, um Erledigungen zu tätigen.“

Eine erste Analyse des Gutachtens zeigt, dass die Belastungssituation in Wirklichkeit noch gravierender ist, als angenommen. So musste die DUH feststellen, dass für das Gutachten zu niedrige und damit falsche Realemissionsdaten für Diesel-Fahrzeuge verwendet wurden. Dabei hat das Umweltbundesamt gemeinsam mit Umweltministerin Barbara Hendricks bereits am 25. 4. 2017 die neuen Emissionsfaktoren im „Handbuch für Emissionsfaktoren“, Version 3.3 bekannt gegeben. Demnach sind die realen NOx-Emissionen aus Diesel-Pkw bei Euro 4 Pkw um 24 Prozent höher, bei Euro 5 um 34 Prozent und bei Euro 6 sogar 92 Prozent höher, als in der vorherigen Fassung, auf denen jedoch das Münchner Gutachten basiert. Es ist für die DUH nicht nachvollziehbar, warum das Luftqualitätsgutachten München diese aktualisierten Werte ignoriert und stattdessen allein für die auf der Straße besonders schmutzigen Euro 6 Diesel-Pkw einen „Zuschlagsfaktor“ von 1,7 innerorts annimmt.

Eine klare Absage erteilt die DUH der Absicht der Landesregierung, anstelle wirkungsvoller Dieselfahrverbote eine Kaufförderung für Diesel-Pkw und erneute Softwaremanipulationen der Hersteller treten zu lassen: „Was hat Seehofer geraucht, dass er zur Senkung der Konzentration des Dieselabgasgiftes NO2 die steuerliche Förderung des Neukaufs schmutziger Diesel fordert und den Autobauern, die bereits überführt sind, betrügerische Software zu verbauen, erlauben will, neue Software-Manipulationen nun mit freistaatlichem Segen durchzuführen? Besonders ärgerlich: Im Winterhalbjahr unter +10 Grad Celsius sollen die Diesel-Pkw so dreckig bleiben wie bisher. Wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln dagegen ankämpfen, dass der Automobilindustrie unwirksame Placebo-Lösungen erlaubt werden, die zulassungsrechtlich illegal sind und die Gesundheit der Menschen schädigen. Wann erkennen endlich auch süddeutsche Ministerpräsidenten, dass es prioritär ist, sich um die Vermeidung von aktuell 10.600 vorzeitigen Todesfällen durch Dieselabgasgifte zu kümmern als um hohe Gewinne ihrer gehätschelten Autokonzerne?“, so Resch weiter.

Das Gutachten hätte laut Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs (22 C 16.1427) bereits am 29.6.2017 der Öffentlichkeit vorgelegt werden müssen. Aufgrund dieser unzulässigen Verzögerung hatte die DUH beim Gericht am 30.6.2017 die Vollstreckung eines Zwangsgeldes beantragt. Die DUH geht davon aus, dass dieses auch wegen der Missachtung des Termins festgesetzt wird.

Links: 
Mehr Informationen über die Klagen der DUH auf Luftreinhaltung in 
Städten finden Sie unter http://right-to-clean-air.eu/ 

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Flensburger Maschinenbauer Ultratroc beantragt Insolvenz

Hamburg/Flensburg (ots) – Geschäftsbetrieb wird fortgeführt – Gehälter der 33 Beschäftigten sind gesichert

Der Flensburger Maschinenbaubetrieb Ultratroc GmbH hat am 17. Juli 2017 beim Amtsgericht Flensburg Insolvenzantrag gestellt. Das vor 60 Jahren gegründete, familiengeführte Traditionsunternehmen stellt besonders energieeffiziente Kältedrucklufttrockner her, die weltweit vor allem von Industrie- und Handwerksbetrieben eingesetzt werden. Ferner übernimmt Ultratroc die Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung der Maschinen. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Peter-Alexander Borchardt von der Hamburger Kanzlei Reimer Rechtsanwälte bestellt.

„Der Geschäftsbetrieb von Ultratroc wird zunächst unverändert fortgeführt. Die Gehälter der 33 Beschäftigten sind bis zum 30. September 2017 durch das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit gesichert“, sagt Borchardt.

Er hat mit seinem Expertenteam bereits mit einer betriebswirtschaftlichen und insolvenzrechtlichen Bestandsaufnahme begonnen und sondiert nun parallel den globalen Markt für Kältedrucklufttrockner. Optionen für das norddeutsche Hightech-Unternehmen könnten beispielsweise eine Sanierung oder die Übernahme durch einen Investor sein.

„Ultratroc ist in seinem Segment ein Hidden Champion. Dank hervorragender Technologie und einer motivierten Belegschaft hoffe ich, dass wir zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter eine für die Gläubiger und Beschäftigten gute Lösung finden werden“, sagt der Flensburger Rechtsanwalt und Ultratroc-Sanierungsberater Hans Köster aus der Kanzlei Jensen Emmerich.

„Eine wesentliche Ursache für die Insolvenz ist der Wegfall eines Großkunden aus den USA“, erklärt Borchardt. „Für die Zukunft wird entscheidend sein, inwiefern Ultratroc diesen Ausfall kompensieren kann.“

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Agentur das AMT GmbH & Co. KG
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